1. Sehenswert
  2. Kochbuch
  3. Buch-Tipps
  4. Volkslieder
  5. Videothek

Die polyphone Musik Ahellil der Region Gourara - Weltkulturerbe.

Die Ahellil ist eine Kombination aus Poesie, harmonischen Gesang, Musik und Tanz aus der Region Gourara im Südwesten Algeriens. Die polyphone Musik Ahellil ist ein poetisch-musikalisches und sinnbildliches Genre des Volks Zeneta (Iznaten).

Karentika - ein äußerst begehrtes Gericht aus Westlagerien

Karentika (ähnlich wie Farinata) ist ein äußerst begehrtes Gericht aus Westlagerien. Es ist günstig, nahrhaft, lecker und kann schnell zubereitet werden. Karentika ist eine Art Auflauf aus Kichererbsenmehl und zählt zu den günstigsten Gerichte Algeriens, das sich wirklich jedermann leisten kann.

Stern von Algier - Aziz Chouaki

Den Spagat zwischen Tradition und Moderne thematisiert Aziz Chouaki in seinem Roman Etoile d’Alger (deutsch: Stern von Algier). Moussa, ein Musiker aus dem Volk, will traditionelle Berbermusik mit westlicher verweben, er will „der Michael Jackson von Algier“ werden.Und wenn dieser Hund..

Yahyaw Oulad Bladi Tahyaw Bnat Bladi- Rabah Driassa.

Rabah Driassa ist ein algerischer Sänger und er ist bekannt als Interpret volkstümlicher Lieder über Vaterlandsliebe der sechziger bis achtziger Jahre. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören Hizia, Nejma Kotbia, Ya Goumri, El Aouama, Rachda, Ana Djazairi und Yahya Oulad Bladi, die Meisterwerke seiner Zeit sind.

Algier - schön, schräg, schonungslos.

Algier, die Hauptstadt Algeriens wird auch die weiße Perle am Mittelmeer genannt. Prächtige Kolonialarchitektur, eine zum Weltkulturerbe gehörende Kasbah, bunte Märkte, quirliges Leben, arabisch-französische Bäckereien, Dauerstaus, Palmen, Strände, Öl- und Gasreichtum.

Weisheit des Tages

Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen. Arabische Weisheit

Ich schreibe über den Schmerz, wegen des Schmerzes und mit schmerzhafter Sprache. Das sagt der Dichter Hassen Dif aus Algerien über seine Texte. Er ist am 20 Mai 1991 in Hassi Bahbah-Djelfa geboren und schreibt seine Gedichte auf Deutsch. 

Dif studiert Germanistik an der Universität Algier. Seine Dichtungsgabe hatte er erstmal im Jahr 2006 entdeckt, da schrieb er viel auf Arabisch und nun seit etwa zwei Jahren auf Deutsch.

 

Einige Worte über mich:
Ich bin am 20 Mai 1991 als achtes Kind einer großen Familie in Hassi Bahbah, Djelfa geboren. Meine Dichtungsgabe habe ich erstmal im Jahr 2006 entdeckt, da schrieb ich viel auf Arabisch und nun seit etwa zwei Jahren auf Deutsch. Mein Interesse für die deutsche Sprache und ihre Kultur wächst immer stets, so schreibe ich meistens Gedichte in allen Formen: Konkrete, klassische, und freie Gedichte. Gleichmäßig schreibe ich auch Erzählungen. Das Schreiben ist meine Inspiration, trotz, dass ich bis jetzt keine konkreten Veröffentlichungen habe. Die häufig vorkommenden Themen, die sich in meine Texte widerspiegeln, sind: Melancholie, Liebesverlust, Einsamkeit sowie ganz persönliche Vorkommnisse, die mich zum Schreiben immer motivierten und noch motivieren. Ich schreibe über den Schmerz, wegen des Schmerzes und mit schmerzhafter Sprache“. Dif Hassen

 

Buch und Lesen

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. Arabisches Sprichwort

Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich. Chinesisches Sprichwort

Yacine Ouabed

Machen Sie mit!

Wir bieten hier laufend spannende und aktuelle Themen rund

um Algerien. Ebenso können Sie uns Themen vorschlagen,

die Sie mit dem Netzwerk teilen möchten. Wir nehmen gerne

Beitragsvorschläge  entgegen. Auch Sie können aktiv dazu

beitragen, indem Sie uns Beiträge schicken. Wir freuen uns über

Ihre Unterstützung und sind für Hinweise und Anregungen dankbar!

Sie können uns auch eine Email schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!